Gutes Licht ist mehr als eine Funktion. Es verändert, wie ein Raum wirkt, wie man sich darin bewegt und wie er sich anfühlt, wenn es draußen dunkel wird. Gubi aus Kopenhagen gehört zu den Marken, die genau diese Verbindung aus Funktion und Ästhetik perfektionieren: Die Leuchten sind formstark, technisch durchdacht und tragen eine Designgeschichte in sich, die bis in die 1940er-Jahre zurückreicht. Wer eine Gubi Leuchte kauft, entscheidet sich nicht nur für eine Lichtquelle, sondern für ein Stück, das bleibt.
Wir stellen fünf besondere Gubi Leuchten vor und zeigen, was jede von ihnen einzigartig macht.
Fünf Gubi Leuchten, die deinem Wohnraum eine besondere Atmosphäre geben
|
Warum lohnt sich eine Designerleuchte?
|
1. Gräshoppa Stehleuchte: der Klassiker mit Charakter
Kaum eine Leuchte ist so unverwechselbar wie die Gräshoppa. Entworfen wurde sie 1947 von der schwedisch-amerikanischen Designerin Greta M. Grossman, die in Los Angeles unter anderem Stars wie Greta Garbo und Ingrid Bergman einrichtete.
Der dreibeinige Standfuß der Gräshoppa ist nach hinten geneigt, der langgezogene konische Leuchtenkopf beweglich gelagert. So lässt sich das Licht gezielt dorthin lenken, wo es gebraucht wird.
Die Gräshoppa wirkt leicht und skulptural und eignet sich ideal als Leselampe neben dem Sofa oder Lieblingssessel. Sie kann durchaus auch als Alternative zur klassischen Deckenbeleuchtung eingesetzt werden.
2. Multi-Lite Pendelleuchte: Licht, das man selbst gestaltet
Eine Leuchte, die ihr Erscheinungsbild ändern kann? Die Multi-Lite Pendelleuchte von Louis Weisdorf aus dem Jahr 1972 ist genau das und gehört zur goldenen Ära des dänischen Designs.
Ihr dynamischer Charakter entsteht aus einem Spiel mit Formen: Zwei feststehende Zylinder und ein schmaler Ring bilden die Basis, während ein Halbkugel-Schirm, der sich aus zwei frei beweglichen Hälften zusammensetzt, das Licht lenkt.
Genau dieses Zusammenspiel macht die Leuchte so vielseitig. Je nach Stellung der Schirme strahlt das Licht nach oben, nach unten oder asymmetrisch in den Raum. Dadurch verändern sich Wirkung und Nutzungsmöglichkeiten der Leuchte und sie wird gewissermaßen zu einer Installation im Raum.
3. Obello Tischleuchte: Die Leuchte, die mitzieht
Die Obello wurde 1971 vom amerikanischen Designer Bill Curry, kurz vor dessen Tod, entworfen. Über ein halbes Jahrhundert später, brachte Gubi das historische Design serienmäßig auf den Markt.
Die markante Pilzsilhouette der Obello und das mundgeblasene, matte Glas machen sie zu einem Objekt im Space-Age-Stil. Die portable Leuchte ist neu gedacht: Sie kommt ohne Kabel aus, hat eine integrierte, dimmbare LED und lässt sich dank wiederaufladbarem Akku überall hin mitnehmen.
Ob auf dem Balkon, im Garten oder im Wohnzimmer: Die Obello sorgt an jedem Ort für eine harmonische Stimmung und fungiert zugleich als auffälliges Statement-Piece.
Diese Pilzform – das ist was für dich? Dann entdecke hier unsere Pilzleuchten.
4. Semi Pendelleuchte: Klare Geometrie
Die Semi Pendelleuchte entstand 1968 aus der Zusammenarbeit von Claus Bonderup und Torsten Thorup. Die beiden setzten bewusst einen Gegenpol zur damals dominierenden, weichen und organischen Formensprache der dänischen "Cozy"-Ära: scharfe Linien und eine klare geometrische Form.
Der Schirm besteht aus zwei Viertelkreisen, die Rücken an Rücken gesetzt sind. Er inszeniert ein weiches, kegelförmiges Licht, das besonders angenehm über dem Esstisch oder der Kücheninsel wirkt.
In den 1980er-Jahren erlangte die Semi Pendelleuchte als damals meistverkaufte dänische Designleuchte weltweite Anerkennung und wurde zu einer Ikone.
5. Timberline Tischleuchte: Verspielte Form, ruhiges Material
Die Timberline wurde von Mads Caprani in den 1970er-Jahren entworfen sowie produziert und erlangte innerhalb kürzester Zeit Bestseller-Status.
Ihre geschwungene, organische Form verbindet natürliche Materialien wie den Holzrücken aus Eiche und Birke mit einem gusseisernen Sockel. Der Schirm aus Canvas ist in gleichmäßige Falten gelegt, und wirkt zugleich elegant und verspielt.
Die Timberline bringt mit ihrer warmen Ausstrahlung sofort mehr Gemütlichkeit auf Sideboards, Regale oder Nachttische. Gerade in der dunkleren Jahreszeit kann sie als kleine Lichtquelle zu einem wichtigen alltäglichen Begleiter werden.
Warum Gubi Leuchten so besonders sind
Die fünf Leuchten haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick sieht. Sie folgen den gleichen Prinzipien, die Gubi seit Jahrzehnten prägt:
- Designgeschichte mit Gegenwart. Gubi bringt Klassiker wie die Gräshoppa oder die Multi-Lite zurück und arbeitet dabei eng mit den Erben der Designer:innen zusammen. Die portablen Versionen von Obello und Multi-Lite zeigen, wie historische Entwürfe mit moderner Technik neu gedacht werden können.
- Licht als Gestaltungselement. Verstellbare Schirme, Dimmfunktionen und gerichtetes Licht gehen über die reine Funktionalität hinaus und machen aus jeder Leuchte ein Werkzeug für die eigene Raumwirkung.
- Klare Formen, echte Materialien. Der Fokus liegt auf charakteristischen Formen, die sich nicht aufdrängen, sowie zeitlosen Materialien mit natürlicher Anmutung wie Metall, mundgeblasenem Glas und Stoffen. Kleine besondere Details runden die Kollektionen ab.
- Langlebigkeit statt Trend. Viele Gubi Leuchten sind über 50 Jahre alt und bleiben durch ihren zeitlosen Charakter bis heute aktuell. Genau das macht sie zu einer Investition, die sich über Jahre bewährt.







